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Was ist Dunkelfeldmikroskopie?

Die Dunkelfeldmikroskopie ist ein spezielles Verfahren, bei dem ein Tropfen Blut ohne Zutaten sofort als Lebendblut im Mikroskop angesehen wird. Dieses Bild wird mittels Videokamera auf einen Monitor übertragen, so dass Sie Ihr eigenes Blut sofort anschauen können. Anschließend wird es innerhalb von 24 Std. öfters begutachtet um ein optimales Gesamtergebnis zu bekommen.


Was kann man im Dunkelfeld sehen?

Das Verfahren liefert exakte Aussagen über die Beschaffenheit des Blutes, insbesondere über den Zustand der weißen und roten Blutkörperchen, des Plasmas und der darin enthaltenen Mikroben. Sie eignet sich hervorragend für eine echte Früherkennung (=Vorsorge!), da Veränderungen des Blutbildes, die einer Erkrankung vorausgehen, hier bereits im Vorfeld erkannt und entsprechend behandelt werden können.


Es gibt kein steriles Blut!

Prof. Enderlein sagt, dass im Blut aller Menschen und Warmblüter Mikroorganismen leben. Er nannte sie Endobionten. Somit lebt der Mensch in Symbiose mit pflanzlichen Mikroorganismen, den Endobionten. Es gibt keinen Menschen, der nicht diaplazentar diese Endobionten erworben hat und lebenslänglich beherbergt. Sie sind sogar im Sperma und in der Eizelle.
Diese Endobionten können sich unter bestimmten Bedingungen verändern und krankhafte Erscheinungsformen annehmen. Diese gehen von den Primitivformen über Bakterien zu Pilzen. Auslöser können Fehlernährung, Toxine, Umweltbelastungen, Übersäuerung, Übereiweißung etc. sein. 


Was ist Gesundheit?

Ein gesunder Organismus ist in der Lage, das Symbiose-Gleichgewicht wieder herzustellen, in dem durch die von Prof. Enderlein beschriebenen Vereinigungsvorgänge die höherentwickelten krankhaften Keime zu "gesunden" Primitivformen abgebaut werden, die dann ausgeschieden werden. Dieser Entwicklungsprozess ist vom Zustand des Milieus abhängig. Je stärker das Säure-Basen-Gleichgewicht gestört ist, desto mehr krankhafte Wuchsformen treten auf und desto schwieriger ist es für den Organismus, dieses Symbiose-Gleichgewicht aufrecht zu erhalten - daraus resultiert Krankheit. 
 

Welche therapeutische Konsequenz ergibt sich daraus?

Prof. Enderlein entwickelte die isopathische Therapie mit biologischen Heilmitteln.
Ein nicht krankmachender Mikroorganismus wird zugeführt und dieser baut die krankhaften ab. Dazu muss allerdings das Milieu verändert werden. Je sauerer der Mensch, desto schneller entwickeln sich die Endobionten zu krankhaften Mikroorganismen. Zudem fördert tierisches Eiweiß die Höherentwicklung.
 

Es gibt drei Entwicklungszyklen:
Mucor Racemosus Zyklode,  zunehmende Verdickung des Blutes und Verklumpung mit der Folge von
 

 Thrombosen     Krampfadern
 Durchblutungsstörungen    Apoplex (Hirnschlag
 Herzinfarkt    Hämorrhoiden
 Zellentartung    Krebs

 
Aspergillus Zyklode Krankheiten sind z.B:

 Lungenerkrankungen     Wirbelsäule-, Gelenkserkrankungen
 Asthma Bronchiale    Krupp Husten
 Tuberkulose    Arthrose
 Arthritis    Erkrankungen der Schilddrüse
 Myome, Zysten    Erkrankungen Urogenitaltrakt

 
Penicilium Zyklode Krankheiten sind z.B:

 Abszess     Furunkel, Zahnherde
 Erysipel    Entzündungen, Infekte
 Nervenentzündung    Mittelohrentzündung


Lange, bevor eine Erkrankung mit körperlichen Symptomen oder röntgenologisch sichtbar oder im Labor nachweisbar ist, kann man sie bereits im Dunkelfeldmikroskop sehen. Dies ist jedoch nach ausschließlich schulmedizinischen Kriterien nicht möglich.
 

Wer trägt die Kosten?

Die Dunkelfeldmikroskopie ist keine Leistung der gesetzlichen Krankenkassen und wird daher nach dem Patienten privat in Rechnung gestellt. Private Krankenversicherungen übernehmen evtl. nur einen Teil der Kosten.
 

Dunkelfeld Blutanalyse +Beurteilung+Therapieplan Kosten 129,00 €
   


Bei Fragen wenden Sie sich bitte an uns. Wir stehen Ihnen dafür jederzeit gerne zur Verfügung.
 

 

SANUM - Therapie nach Prof. Enderlein


Prof. Günther Enderlein (1872-1968) entdeckte bei seinen Forschungen während des Ersten Weltkrieges, daß bestimmte Mikroben und das Gesamtmilieu des Körpers weitgehend unsere Gesundheit bestimmen. Leider fand er damit keine Anerkennung bei der etablierten Medizin. Interessierte und speziell ausgebildete Therapeuten haben es sich seit Jahren zur Aufgabe gemacht, die von Prof. Enderlein entwickelte Therapie auf breiter Basis anzuwenden und weiterzuentwickeln. Wir sind dankbar, dazu zu gehören.
 

Grundlage und Ausgangspunkt ist eine Dunkelfeld-Vitalblutanalyse. Anschließend erfolgt eine Therapie mit isopathischen Arzneimitteln nach Enderlein (SANUM - Präparate) mit dem Ziel, das Milieu des Körpers zu normalisieren.
 

Die biologische Therapie nach Enderlein geht davon aus, daß wir den Kampf gegen vermeintliche Krankheitserreger nie gewinnen können. Echte Heilungsaussichten bietet dagegen nur das Bemühen, im Einklang mit der Natur die gestörte Symbiose (das Zusammenleben zum gemeinsamen Nutzen) wieder herzustellen. Durch eine derartige Änderung des Milieus entziehen wir allen pathologischen (krankmachenden) Organismen ihre Lebensgrundlage. Ein wesentlicher Faktor ist dabei auch eine auf die Bedürfnisse des Patienten abgestimmte Ernährungsumstellung.
 

Die Enderlein-Therapie ist sinnvoll bei allen Zivilisationskrankheiten unserer Zeit, bei Funktionsstörungen, Stoffwechselstörungen und vor allem auch bei chronischen Erkrankungen.